10. Kostengünstigere Parlamentsarbeit

Unser Vertreter im Gemeinderat, Fredi Marty, verzichtet freiwillig auf 30 Franken und gibt sich als Einziger mit einem Sitzungsgeld von 100 Franken zufrieden. Das bringt der Stadtkasse Einsparungen von rund 300 Franken im Jahr. Würden sich alle 40 Mitglieder des Gemeinderates mit dem Sitzungsgeld, Stand 2010, begnügen, könnte die Stadtrechnung um rund 12'000 Franken entlastet werden. Jetzt muss uns sogar der Grosse Rat Recht geben: Die Kantonsräte verzichten auf 100 Franken pro Jahr, was dem Kanton Einsparungen von 13'000 Franken bringt. Der Gemeinderat hätte die Erhöhung seiner Sitzungsgelder längst rückgängig machen müssen – dies als Signal zum Sparen in Zeiten der knappen Finanzen. Zudem erneuern wir unsere Forderung aus dem Wahlkampf 2011: An Stelle der drei Geschäftsprüfungskommissionen mit insgesamt 21 Mitgliedern soll eine effizient arbeitende, siebenköpfige GPK gebildet werden, wie dies früher der Fall war.