7. Günstiger Wohnraum für Familien

Wir halten an unserer Forderung von 2011 fest: Die Stadt hat es in der Hand, günstigen Wohnraum für Familien zu schaffen, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind. Schweizer Mittelstandsfamilien als Mieter sollen bevorzugt werden. Für diese setzt sich der Stadtrat zu wenig ein. Er müsste vermehrt Liegenschaften der Spekulation entziehen, genossenschaftliches Wohnen fördern und das Landkreditkonto besser nutzen. Die “Wohn-Initiative“ von CH geht uns hingegen zu weit. Die Erhaltung und Schaffung von günstigen Wohnungen darf nicht in der Gemeindeordnung verankert werden – das wäre ein unzulässiger Eingriff in den freien Wohnungsmarkt.