Das Budgetdefizit ist viel zu hoch

Leserbrief vom 21. Dezember 2016

An der Gemeinderatsversammlung vom 14. Dezember 2016 wurde über sechs Stunden über das Budget der Stadt Frauenfeld debattiert. Und wieder einmal haben mich der Gemeinderat und der Stadtrat von Frauenfeld enttäuscht.

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Streitkultur endet im Grünen

Leserbrief vom 9. Dezember 2016

Das Festival „Out in the Green Garden“ bereitet vielen Menschen Freude. Kulturschaffende, Musikfreunde und sogar eine SP-Kantonsrätin haben dies in leidenschaftlichen Leserbriefen kundgetan. Die Zielsetzung ist offensichtlich: Der Stadtrat soll das Festival auch im kommenden Sommer bewilligen – im zentrumsnahen Murg-Auen-Park, der jüngst sogar vom Verlag „Hochparterre“ ausgezeichnet worden ist.

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Anlauf zu weiterem Budget-Defizit

Leserbrief vom 14. September 2016

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, einen Kredit von 240'000 Franken für den Betrieb einer Fachstelle Alters- und Generationenfragen zu gewähren. Er beruft sich dabei auf sein Alterskonzept und die demografische Entwicklung. Das Bedürfnis für einen vorerst auf drei Jahre befristeten Betrieb sei nach der Pilotphase 2014-2016 ausgewiesen. „Zufrieden älter werden in Frauenfeld“ lautet das griffige Motto der Stadtoberen.

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Finanzen: Stadtrat braucht Hilfe

Leserbrief vom 8. Mai 2016

Am 5. November 2015 veröffentlichte die „Frauenfelder Woche“ meinen Leserbrief mit dem Titel „Budgetdefizit muss halbiert werden“. Zudem forderte ich namens der Gruppierung „MproF“, für das Jahr 2017 sei ein ausgeglichener Voranschlag anzustreben. Der Gemeinderat hatte in der Budgetdebatte kein Gehör für diese Zielsetzung und folgte dem Stadtrat, der behauptete, die Sparbemühungen seien weitgehend ausgereizt.

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AFIP: Zwängerei des Stadtrates

Leserbrief vom 16. März 2016

Die Stimmbürger von Arbon haben das Defizit-Budget abgelehnt und dem Stadtrat einen klaren Spar-Auftrag erteilt: Weniger Ausgaben in der Verwaltung! Arbon könnte ein Vorbild für die Kantonshauptstadt sein.

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Budget-Defizit muss halbiert werden

Leserbrief vom 2. November 2015

Das Budget 2016 der Stadt Frauenfeld ist eine Fortschreibung der roten Zahlen des Vorjahres. Es wäre trotz gebundener Ausgaben möglich gewesen, dem Gemeinderat einen ausgeglichenen Voranschlag zu präsentieren - dies ohne schmerzliche Einschränkungen für die Bevölkerung und die Mitarbeitenden der Stadt. Die angeblich «grossen Sparbemühungen» des Stadtrates reichten nicht aus.

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Reden wir, Herr Böller!

Offener Brief in der „Frauenfelder Woche“ vom 26. August 2015

Grüezi Herr Böller

Ich möchte unsere Differenzen zum Open-Air-Müll gerne beilegen. Deshalb biete ich Ihnen ein persönliches Gespräch an.

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Open-Air-Müll: Böllers Irrtum

Leserbrief vom 11. August 2015

Werner Böller bezeichnet meine Lösungsvorschläge zur Abfallreduktion am Open Air als „etwas skurril“ („Frauenfelder Woche“ vom 30. Juli 2015). Er beruft sich auf die Medienmitteilung der Veranstalter, die betonen, dass 213 Tonnen weniger Abfall angefallen seien als beim Regen-Festival im Vorjahr.

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Open-Air-Müll: Jetzt reicht's!

Leserbrief vom 15. Juli 2015

Montagnachmittag auf der Grossen Allmend – ein Augenschein: Ein paar Helfer der Güselkompanie stochern lustlos im Abfall herum. Zwei Velofahrer halten an und blicken kopfschüttelnd über die Müllhalde. Der Westwind treibt ein kaputtes Zelt über die Strasse.

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Antworten auf Fragen der „Frauenfelder Woche" zu den Gemeinderatswahlen vom 26. April 2015

Stadtfinanzen: Was muss geschehen, damit diese ins Lot kommen?
Das ist mit konkreten Sparmassnahmen möglich, die keinen Leistungsabbau zur Folge haben: Vorläufiger Personalstopp in der Stadtverwaltung; keine unnötigen und teuren „Wunsch"-Projekte (z. B. Innovationspark!); Honorare an externe Berater, Gutachter und Fachexperten auf ein Minimum beschränken; Kulturbeiträge massvoll kürzen, ohne Kultur zu verhindern.

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Fragwürdige Zahlenspiele

Leserbrief vom 29. März 2015

FDP-Gemeinderat Philipp Geuggis macht Wahlkampf. Er hat versucht, seinen Leserbrief als Politsatire aufzuwerten, indem er uns vorrechnet, wie er in fünf Minuten vier Millionen Franken „gespart“ habe: durch Streichung von städtischer Infrastruktur und Leistungen, auf die niemand verzichten will. Eine Schliessung der Bäder oder der Kunsteisbahn stand übrigens nie zur Diskussion. 

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Parolaris Problem mit Einzelfiguren

Leserbrief vom 5. Januar 2015
als Entgegnung auf den Artikel „Bis Ende Mai ist die Agenda voll“, TZ vom 3. Januar 2015

Als eine der so genannten „Einzelfiguren“ im Gemeinderat fühle ich mich von unserem Stadtammann angesprochen. Ich danke ihm, dass er mich in seinem Jahresausblick zumindest nicht mehr als „Wutbürger“ tituliert. Dennoch kann ich einige von Carlo Parolaris Aussagen nicht unwidersprochen stehen lassen.

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Referendum Budget: Stellungnahme von MproF

Anfrage von Markus Zahnd, Redaktor Ressort Frauenfeld der Thurgauer Zeitung, 15. Dezember 2014 

Geschätzte Fraktionspräsidenten

Heute hat der BDS angekündigt, gegen das Budget das Referendum zu ergreifen. Wir werden darüber in unserer morgigen Ausgabe berichten.

Nun sind wir natürlich auch daran interessiert, was die Fraktionen dazu sagen. Darf ich Sie daher bitten, mir bis morgen (Dienstag) Mittag die untenstehenden Fragen per Mail oder am Telefon zu beantworten?

Defizit: Stadtrat muss nachsitzen

Leserbrief vom 1. Dezember 2014

Der Stadtrat legt dem Gemeinderat ein Budget 2015 vor, das ein Defizit von über 1,6 Mio. Franken vorsieht. Dieser Verlust entspricht rund 3 Steuerprozenten. Das ist inakzeptabel, weil entlastende Sparbemühungen nicht ersichtlich sind. Stadtammann Carlo Parolari, ein ausgewiesener Finanzpolitiker, lässt die Zügel in seinem letzten Amtsjahr schleifen und gibt den Begehrlichkeiten seines Kollegiums nach.

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Parteienschacher um das Stadtpräsidium

Leserbrief vom 6. Oktober 2014

Aadorf sucht einen „Gemeindeammann (w/m) im Vollamt“. Das überparteilich geschaltete Inserat beinhaltet ein klares Stellenprofil und wendet sich an eine „führungsstarke Persönlichkeit“. Wer sich den hohen Anforderungen gewachsen fühlt, kann sein Bewerbungsdossier einreichen. So macht man das – nicht aber in Frauenfeld!

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Angst vor Restzucker

Leserbrief vom 20. Juli 2014
als Entgegnung auf die Kolumne „ResTZucker“ / Geschrei um ein paar Zelte, TZ-Ausgabe vom 19. Juli 2014

Sehr geehrter Herr David Angst, mit Ihrer Kolumne „RestTZucker“ haben Sie mir richtig Angst gemacht. Wenn Sie schreiben: „Geschrei um ein paar Zelte“ muss ich mir um Ihre Sehkraft ernsthaft Sorgen machen. Nötigenfalls könnte ich Ihnen einen guten Augenarzt empfehlen. Wenn 150 Tonnen Abfall inklusive Tausende von Zelten, Stühlen und sonstigem Hausrat entsorgt werden müssen und Sie das mit Chriesisteinspucken vergleichen, bleibt mir die Spucke weg.

Der Leserbrief von Gemeinderat Fredi Marty (MproF) zeigt auf, wie dieser Sauerei Einhalt geboten werden kann.

Walter Holtze, Frauenfeld

Open-Air-Müll: Pfadi als Vorbild

Leserbrief vom 20. Juli 2014 in der FW (TZ-Fassung abgeändert und ergänzt)

Es braucht unbedingt neue Regeln für die Durchführung des nächsten Open Airs. In der Pflicht steht der Stadtrat als Bewilligungsbehörde in Absprache mit dem VBS als Grundeigentümer. So kann und darf es nicht weitergehen! Wenn uns die grösste Tageszeitung der Schweiz mit der Schlagzeile aufrüttelt: „Chaos in Frauenfeld: Müllhalde Open Air“ und darunter ergänzt: „Nach dem Festival-Wochenende bleiben 150 Tonnen Abfall liegen“, müssen die politischen Verantwortlichen reagieren. Die Veranstalter und vorwiegend jugendlichen Besucher brauchen offensichtlich strengere Auflagen.

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Open Air: Pfadi als Vorbild

Leserbrief vom 18. Juli 2014
als Entgegnung auf die Kolumne „Murgspritzer“, TZ-Ausgabe vom 16. Juli 2014

Zwei Artikel in der „Thurgauer Zeitung“, die den (Zelt)Müll auf dem Festival-Gelände auf der Grossen Allmend thematisieren und gleichzeitig - leider - relativieren, kann ich als Gemeinderat nicht unwidersprochen stehen lassen. Dem „Murgspritzer“ entspringt der Geistesblitz: „Besser das Open Air als Atommüll“. Als ob dieser Titel nicht schon zynisch genug wäre, appelliert der Kolumnist mit Ironie an unser Gewissen als Gutmenschen, die selbst auch schon Lebensmittel in den Abfall geworfen hätten. Und weiter: Dem Zeltschlachtfeld zum Trotz habe Frauenfeld das grösste Hip-Hop-Festival Europas.

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Klarstellung zum Radweg

Leserbrief in der "Frauenfelder Woche" vom 22. Mai 2014

In der Ausgabe vom 15. Mai stellt eine Leserbriefschreiberin mit den Initialen O.W. ein paar kritischen Fragen zum Projekt "Regionaler Radweg" und bezieht sich dabei auf meinen Offenen Brief vom 16. April 2014. Zusammen mit der Stellungnahme des städtischen Tiefbauamtes erweckt dies den Eindruck, ich hätte behauptet, dass es bereits Einspachen gegeben habe. Dem ist nicht so.

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Wie gut ist Stadtrat Müller für Frauenfeld?

Offener Brief an CH-Gemeinderat  Peter Hausammann / Entgegnung auf den
Artikel in der  „ Frauenfelder Woche 15“  vom 10.  April 2014 / Frauenfeld,  13. April  2014

Geschätzter Ratskollege Hausammann

Ihre gönnerhafte Belehrung verdient meine respektvolle Antwort. Als Wortführer von „Chrampfe und Hirne“ präsentieren Sie den scheinbar „stattlichen Leistungsausweis“ Ihres Stadtrates Urs Müller. Doch bei genauerer Betrachtung hält Ihr zur Lobeshymne verklärtes Plädoyer den Tatsachen nicht stand. „Wie gut ist Stadtrat Müller für Frauenfeld?“ Diese Frage stellt sich in der Verkehrspolitik und in Bauangelegenheiten. Darauf kann ich Ihnen eine realitätsbezogene Antwort geben, die nicht „ins Reich der politischen Fantastereien“ gehört. Wie Sie meine Vorschläge und Ideen beurteilen, sei Ihnen unbenommen.

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Verkehrsentlastung: MproF fordert Umdenken

Stellungnahme der Gruppierung „Menschen für Frauenfeld“ MproF / 30. März 2014

Nachdem bekannt geworden ist, dass der Bund für die vom Stadtrat vorgeschlagene, viel zu teure Westumfahrung mit Tunnel keine finanziellen Mittel freigibt, wird in Frauenfeld seit Wochen kontrovers über eine mögliche Neuauflage der Stadtentlastung "F21“ diskutiert. Diese verbesserte Variante einer Verkehrsentlastung, die als“ F21 plus“ oder „Variante 2a“ herumgeistert, ist aus Sicht der Gruppierung „Menschen für Frauenfeld“ (MproF) auf Jahre hinaus nicht  finanzierbar; denn der Finanzplan 2015 bis 2017 rechnet mit finanziellen Engpässen bei  grösseren Investitionen. Deshalb muss Wunschbedarf bis auf Weiteres zurückgestellt werden. Die "Variante 2a" würde die Stadt und den Kanton - ohne Bundesgelder - zwischen 60 und 80 Millionen Franken kosten. MproF befürchtet eine Verschuldung der Stadt oder eine Steuererhöhung, gegen die wir uns wehren würden.

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Fall Mattle: Wer beaufsichtigt die Staatsanwaltschaft?

Leserbrief vom 2. März 2014

Zu „Fall Mattle bald vor Obergericht“, TZ vom 28. Februar 2014

Mit inquisitorisch anmutendem Eifer, der an die Hexenprozesse dunkler Zeiten erinnert, verfolgt die Staatsanwaltschaft den Bischofszeller Stadtammann Josef Mattle. Was die „Neue Zürcher Zeitung“ noch im November 2013 als „Die Groteske von Bischofszell“ titulierte, möchte ich nach Bekanntwerden der Berufung als „Die Posse aus dem Kanton Thurgau“ bezeichnen: Der „Fall Mattle“ ist längst zu einer „Causa Thurgau“ geworden.

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Stadtbus: Schönfärberei statt Ausgabenbremse

Leserbrief vom 2. Februar 2014 / Entgegnung auf die Stellungnahme der Stadtbusverwaltung in der "Frauenfelder Woche" vom 29. Januar 2014

Der Leiter der Stadtbusverwaltung, Urs Ambühl, betreibt Schönfärberei. In seiner sehr ausführlichen Stellungnahme auf meinen Leserbrief betont er, mit dem Stadtbuskonzept 2014 liege der Nettoaufwand "nur 80'000 Franken über dem Nettoaufwand von 2011". Macht also "nur" eine runde Million Mehraufwand in 12 Jahren! 

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Stadtbus «de Luxe»: Weniger ist mehr!

Leserbrief vom 27. Januar 2014

Als ich dem Stadtbuskonzept 2014 zustimmte, folgte ich den scheinbar guten Argumenten der Befürworter. Heute, nach mehreren Gesprächen mit Fachleuten, weiss ich, dass ich einen Fehler gemacht habe: Die Umsetzung ist zu teuer. Es gibt triftige Gründe, die für eine Ablehnung der Vorlage sprechen.

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Der Stadtrat und die Waage der Baleks

Leserbrief vom 3. November 2013

Den Stimmberechtigten, die in der Lohnfrage noch unschlüssig sind, sei eine Erzählung von Heinrich Böll zur Entscheidungsfindung empfohlen: „Die Waage der Baleks“, Pflichtlektüre zu Schulzeiten. Es geht in dieser Kurzgeschichte um eine mächtige Adelsfamilie, die ihre Waage zuungunsten der Dorfbevölkerung geeicht hat.

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Anstand und Fairness

Leserbrief vom 25. Oktober 2013

«Er bedient sich der Stimmungsmache», TZ-Ausgabe vom 24.10.13

Die Frauenfelder Lohninitiative des Bundes der Steuerzahler (BDS) und der Gruppierung Menschen für Frauenfeld (MproF) hat eine Welle von Leserbriefen und Artikeln ausgelöst. In all diesen Voten ist immer wieder von Anstand und Fairness die Rede.

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Böllerschuss ins Abseits

Leserbrief vom 20. September 2013

„Erbsenzähler und Neider“, TZ-Ausgabe vom 19.09.13

Werner Böller bekämpft die Initiative „200‘000 Franken sind genug“ mit falschen Prozentrechnungen und fragwürdigen Zahlenspielereien. Er behauptet, die 924 Unterschriften machten „auf die Stimmberechtigten vielleicht zehn Prozent“ aus. Das ist eine unredliche Rechnung.

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Es braucht die Lohndiskussion

Leserbrief vom 1. September 2013

Lieber Chnuri

Vielen Dank, dass ich die Gelegenheit erhalte, auf dein feuriges Plädoyer für den Lohn des Stadtammanns mit einer Entgegnung zu reagieren. Wir vom Initiativkomitee „200‘000 Franken sind genug“ wurden im Gemeinderat hart angegriffen und waren trotz guter Argumente chancenlos. Und nun hilfst du dem Komitee „fairer Stadtratslohn“. Das ist dicke Post! Zum Glück für die Stadt Frauenfeld haben am 24. November die Stimmberechtigten das letzte Wort.

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Wasserrad wertet Energiestadt auf

Leserbrief vom 30. Juni 2013

Der Stadtrat Frauenfeld trägt das Label „Energiestadt“ bei jeder Gelegenheit stolz vor sich her. Beim nächsten Re-Audit soll die Auszeichnung „European Energie Award Gold“ angestrebt werden. Frauenfeld gehört zur Schweizer Spitze unter den Energiestädten.

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Lindenspitz muss geöffnet werden

Leserbrief vom 3. März 2013

Die Verkehrsprobleme am „Lindenspitz“ bleiben weiterhin ungelöst. Die Beantwortung der Interpellation von Gemeinderat Andreas Elliker lässt keine andere Schlussfolgerung zu. Der Stadtrat beabsichtigt, die Situation mit einer weiteren, auf aktualisierten Verkehrszahlen beruhenden Studie zu überprüfen. Der Gemeinderat hat in seiner Diskussion am 27. Februar diese Strategie grossmehrheitlich befürwortet.

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Menschenkette: Kaff setzt falsches Signal

Leserbrief vom 3. Februar 2013

Eines vorweg: Ich bin für das Frauenfelder Kulturlokal Kaff. Deshalb habe ich die seinerzeitige Interpellation von alt CH-Gemeinderätin Lisa Landert mitunterzeichnet. Ein Jugendverein, der das Kulturleben in unserer Stadt mitgestaltet und bereichert, verdient unsere Unterstützung. Die Frage ist nur: Wie weit? 

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Was Parolari persönlich nimmt

Leserbrief vom 29. Dezember 2012

Ammann einer unruhigen Stadt, «Thurgauer Zeitung»,  27.  Dezember 2012

Im Interview zum Jahresende behauptet Stadtammann Carlo Parolari, er sei von mir «auf einer persönlichen Ebene» angegriffen worden. Mit dem «Wutbürger» habe er nur mich als Gemeinderat gemeint. Zuerst einmal verbitte ich mir die Titulierung «Wutbürger», Herr Stadtammann!

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Der Stadtammann und die Wutbürger

Leserbrief vom 6. Dezember 2012

Im Artikel über das «Chlaustreffen» der Gemeindebehörden wurde die Begrüssung von Stadtammann Carlo Parolari wie folgt wiedergegeben: «An die Mit- und Wutbürger, für sie ist es Zeit zur Besinnung zu kommen und sich zu fragen: Worum geht es eigentlich?»

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Volksferner Stadtrat

Leserbrief vom 25. November 2012 

Die Einwohnerinnen und Einwohner einer Stadt sollten sich auf eine volksnahe Stadtregierung verlassen können. Dies ist in Frauenfeld schwierig geworden. Im Rathaus werden manchmal wichtige Entscheide gefällt, die weder nach Rücksprache mit den Quartiervereinen noch sonstwie auf einer basisdemokratischen Grundlage zustande gekommen sind.

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Lohninitiative trifft ins Schwarze

Leserbrief vom 25. Oktober 2012

Die Volksinitiative „200‘000 Franken sind genug“ ist noch nicht eingereicht, und schon liegen die Nerven im Stadtrat blank. Im Eilzugstempo wird eine Motion vom CH-Gemeinderat Peter Hausammann vom Stadtrat gut geheissen.

Wen wundert‘s, denn diese Motion zielt darauf ab, die viel zu hohen Löhne des Stadtammanns und der nebenamtlichen Stadträte abzusichern. Es ist zwar legitim, den Stimmberechtigten einen Gegenvorschlag zu unterbreiten, aber die Hektik der Gegner dieser Initiative gibt einem zu denken. Offenbar trifft die Lohninitiative ins Schwarze.

Walter Holtze, 8500 Frauenfeld

Lindenspitz: Stadtrat muss reagieren

Leserbrief für die Frauenfelder Woche (25. Mai 2012)

Eines der Verkehrsärgernisse in Frauenfeld ist an Stosszeiten die Zürcherstrasse Ost und stadteinwärts der Verkehrsteiler Bahnhofstrasse/Erchingerstrasse. Nachdem bereits Gemeinderat Fredi Marty (MproF) in seinem Leserbrief die Öffnung des Lindenspitz gefordert hat, doppelt jetzt SVP-Gemeinderat Andreas Elliker nach.

Die versuchsweise zeitlich limitierte Öffnung des Lindenspitzes ist ins Auge zu fassen, um die Verkehrssituation auf der Zürcher-/Bahnhofstrasse zu entschärfen.

Ich hoffe sehr, dass unser Stadtrat das Problem innert kurzer Zeit lösen wird.

Walter Holtze, 8500 Frauenfeld

 

Entstauen statt ausbauen

Leserbrief vom 30. April 2012

Der Gemeinderat hat am 25. April der ersten Ausbaustufe „Sanierung und Ausbau der Langfeldstrasse“ grossmehrheitlich zugestimmt. Der Rat bewilligte einen Kredit von 970‘000 Franken für den Strassenbau und für den notwendigen Landerwerb, einschliesslich einer allfälligen zweiten Ausbau-Etappe. Namens der Gruppierung „Menschen für Frauenfeld“ war ich einer von 6 Nein-Stimmenden, weil für uns das Prinzip „entstauen statt ausbauen“ gilt. 

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Der Appetit des Parlaments

Leserbrief vom 27. Dezember 2011

Welcher Betrag ist in einem durchschnittlichen Familienbudget für die täglichen Mahlzeiten enthalten? Sicher viel weniger als die Entschädigung, die sich der Ständerat kurz vor Weihnachten im Rahmen einer grosszügigen Lohnerhöhung zugesprochen hat. Laut Medienberichten erhalten unsere Standesvertreter allein für die Verpflegung 115 Franken pro Tag.

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Der Murg-Auen-Park ist eine Mogelpackung

Leserbrief vom 31. Oktober 2011

Die Gruppierung „Menschen für Frauenfeld“ (MproF) war bereits im Vorfeld der Gemeinderatswahlen vom 3. April 2011 gegen das dannzumal überrissene Projekt von ca. 11 Millionen Franken. Durch unsere Opposition gegen das Luxusprojekt dürfen wir die Reduzierung  auf 3,6 Millionen Franken auch als unseren Erfolg verbuchen.

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Murg-Auen-Park: Es gibt auch Verlierer

Leserbrief vom 28. Oktober 2011

Wir hören Kinderlachen aus dem Auen-Park, die Vöglein zwitschern, die Fröschlein quaken, das Wasser im Altlauf der Murg plätschert verträumt vor sich hin – für jung und alt ein Gewinn: Diese Idylle versprechen uns die Befürworter eines Projekts, das bei genauerem Hinsehen mehr Nachteile als Vorteile für die Bevölkerung bringt.

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Stadtammann oder Nationalrat?

Leserbrief vom 8. Oktober 2011

Das Stadtammann-Amt  ist ein Fulltime-Job. Dafür wird Carlo Parolari mit über 250‘000 Schweizer Franken im Jahr entlöhnt.  Wir Frauenfelder Stimmbürger haben einen Stadtammann gewählt, der zu 100% seinen Verpflichtungen für unsere Stadt nachkommen sollte. Umso mehr verwundert es mich, dass sich Carlo Parolari als Kandidat für die Nationalratswahlen zur Verfügung stellt.
Offenbar ist er in seinem Amt nicht voll ausgelastet und infolgedessen überbezahlt.
Es altes Sprichwort lautet: "Man kann nicht auf zwei Hochzeitentanzen!"

Walter Holtze, Frauenfeld

Stadtratsbesoldung: Pensen und Prozente

Leserbrief vom 3. Juli 2011

Wo können wir Frauenfelder Stimmbürger erfahren, warum der Stadtrat Frauenfeld seit 2007 angeblich 25 Prozent mehr arbeitet als die frühere Stadtregierung? Die zuständige Geschäftsprüfungskommission des Gemeinderates versucht die Erhöhung von 160 auf 200 Stellenprozente für die nebenamtlichen Stadträte mit „detaillierten Stundenkontrollen“ zu erklären. Das leuchtet mir nicht ein.

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Weniger ist mehr

Leserbrief vom 26. Juni 2011

Der Stadtrat Frauenfeld legt seine Legislaturschwerpunkte 2011 bis 2015 in einer vierfarbigen Broschüre vor - eine Präsentation vom Feinsten, wie es der ausgezeichneten Finanzlage angemessen ist. Er möchte Frauenfeld als „führende Stadt im Kanton“ positionieren. Eine Kantonshauptstadt soll für alle Gemeinden ein Vorbild sein. Wohlan, dagegen ist nichts einzuwenden! 

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Wir freuen uns auf ein Steuergeschenk

Leserbrief vom 28. April 2011

Die rote Kurve in der Zeitungsgrafik steigt steil nach oben: Das in der Rechnung 2010 ausgewiesene Nettovermögen der Stadt Frauenfeld ist auf fast 50 Millionen Franken angewachsen. Sagenhaft, wunderbar – oder unanständig hoch?

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In eigener Sache

Stellungnahme vom 27. März 2011

Mein früherer Arbeitskollege Hans Brunschweiler, ehemaliger Leiter des städtischen Präsidialamtes, greift mich in seinem Leserbrief, den die «Thurgauer Zeitung» am 24. März 2011 veröffentlicht hat, massiv und sogar persönlichkeitsverletzend an. Mit diesem gezielten Schuss unter die Gürtellinie versucht unsere Gegnerschaft mit allen – auch unfairen Mitteln – zu verhindern, dass die Gruppe «Menschen für Frauenfeld» bei den Gemeinderatswahlen vom kommenden Wochenende mindestens einen Sitz holt.

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Der Speck muss weg, Herr Stadtammann!

Leserbrief zum Artikel „Die speckigen Möbel müssen weg“ (TZ vom 27. Dezember 2010)

Für satte 130‘000 Franken soll das Büro des Stadtammanns modernisiert werden. Vor einem Jahr nahmen wir erstaunt zur Kenntnis, dass Carlo Parolari mit seinem Lohn von 252‘700 Franken zu den absoluten Spitzenverdienern der Schweizer Stadtpräsidenten gehört.

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Zweierlei Mass der Lokalpolitik

Leserbrief zum Artikel „Gemeinderat: Mehr Lohn“ (TZ vom 12. August 2010)

Was der Stadtrat vor drei Jahren unter gütiger Mithilfe des Gemeinderates erhalten hat, strebt nun auch die städtische Legislative an: Mehr Lohn! Der kritische Kommentar von TZ-Redaktor Wunderlin veranlasst mich zu folgender Feststellung:

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Kuhhandel gegen das Volk

Leserbrief zur Abstimmung vom 13. Juni 2010

Der Stadtrat will wieder einmal mehr Geld von uns. Vor drei Jahren setzte er beim Gemeinderat eine massive Lohnerhöhung für sich selbst durch. Diesmal fordert unsere Exekutive wesentlich höhere Ausgabenkompetenzen: 300‘000 Franken statt wie bisher 100‘000 Franken, legitimiert durch eine angeblich zeitgemäss revidierte Gemeindeordnung.

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Steter Tropfen . . .

Leserbrief in der TZ vom 3. Juni 2010

Steter Tropfen höhlt den Stein: Nach diesem Motto handelt unser Gemeinderat und Stadtrat. Am Informationsabend vom 10. Mai im Rathaus wurde gebetsmühlenmässig immer wieder behauptet, dass die Bürgerrechte verstärkt werden. 

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Stadtratslöhne: Hotz hilft den Falschen

TZ vom 11. Januar 2010

Hotz rechtfertigt Stadtratslöhne

 

Die «Classe politique» von Frauenfeld fährt schweres Geschütz auf. Der Stadtrat versteckt sich hinter dem Präsidenten der zuständigen Geschäftsprüfungskommission, Matthias Hotz. Der FDP-Gemeinderat verteidigt scheinbar glaubwürdig den «durchaus angemessenen Lohn» seines Parteifreundes Carlo Parolari. Der Stadtammann war vor seinem Amtsantritt Teilhaber im gleichen Advokaturbüro.

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Weniger Lohn für den Stadtrat

zum Artikel «Frauenfelder Stadtammann verdient mehr als Zürichs Stadtpräsidentin» (TZ vom 28. Dezember 2009)

Der Lohn von 252‘700 Franken für Stadtammann Carlo Parolari ist viel zu hoch. Das hat die «Thurgauer Zeitung» mit Hinweis auf die von der Zeitung «Sonntag» veröffentlichten Saläre von anderen Stadtpräsidenten glaubhaft dargelegt. Wesentlich grössere Schweizer Städte, darunter Zürich, zahlen ihren politischen Chefs weit weniger.

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