Mehrheit spricht sich für Lohninitiative aus

Medienmitteilung vom 24. November 2013

Eine Mehrheit der Abstimmenden haben der Lohninitiative "200 000 Franken sind genug" zugestimmt. Doch die Stichfrage war eine zu hohe formalistische Hürde. Mit Bedauern nimmt das Initiativkomitee vom Ausgang der Abstimmung in Frauenfeld Kenntnis. Trotzdem ist es ein Erfolg vom BDS (Bund der Steuerzahler) und MproF (Menschen für Frauenfeld). Den Initianten ist es zu verdanken, dass ein Gegenvorschlag ausgearbeitet wurde, der wenigstens marginale Kürzungen an den Salären der Stadträte vornimmt. Der Lohn der Frauenfelder Stadträte bleibt jedoch weiterhin überdurchschnittlich hoch.

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Nein zum Gegenvorschlag – Nein zu einer «Mogelpackung»

Medienkonferenz vom 21. Oktober 2013

Von Fredi Marty, Gemeinderat der Gruppierung Menschen für Frauenfeld (MproF)

Geschätzte Medienschaffende

Ich spreche im Namen der Gruppierung „Menschen für Frauenfeld“. Wir sind Mitinitianten der Volksinitiative „200‘000 Franken sind genug“. Aufgrund der Motion Hausammann legt der Gemeinderat den StimmberechtigteWn der Stadt Frauenfeld einen Gegenvorschlag vor, den wir für eine „Mogelpackung“ halten.

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Mehr Bürgernähe für Frauenfeld

Medienkonferenz zur Volksinitiative "200'000 Franken sind genug" vom 4. September 2012

Von Fredi Marty, Gemeinderat „Menschen für Frauenfeld“ MproF

Ich spreche als Gemeinderat im Namen der Gruppierung „Menschen für Frauenfeld“ (MproF) zu Ihnen. Die Volksinitiative „200‘000 Franken sind genug“ verfolgt eine Zielsetzung, die wir in unserem 10-Punkte-Programm bereits vor den Wahlen 2011 zur Diskussion stellten: Weniger Lohn für den Stadtrat! Deshalb bin ich Mitglied des Initiativkomitees.

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